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Die Mindhunters am Neumarkt Osnabrück – Edutainment at it’s best

Da haben sich die Jungs und Mädels der Mindhunters einfach mal selbst übertroffen. Feinste Gänsehaut, krachende Explosionen und eine Geschichte, die wirklich so (oder so ähnlich) nicht weit von ihrem Escape Room am Neumarkt stattgefunden hat. Wer am kommenden Wochenende noch nichts vor hat, sollte sich schnellstmöglich einen Slot im neuen Mindhunters-Escape Room „Der Schacht“ buchen.

Osnabrück 1893.

Unter dem Generaldirektor August Haarmann machen sich junge Bergleute auf den Weg, um bei einem Aufhauen neue Anthrazitkohle zu finden. Doch mit dem Vordringen in die Tiefe vermehren sich auch die Probleme mit der Wasserhaltung. Die entscheidende Frage: Werden die Bergleute das schwarze Gold unter Tage finden und es zurück ans Tageslicht schaffen? Diese Frage könnt nur ihr beantworten! Denn genau das ist die Mission, die ihr mit Spitzhacke und Seife gewappnet annehmt, wenn ihr den Schacht der Mindhunters betretet. Seife? Jup. Seife. Mehr dazu später.

Schon vor der offiziellen Eröffnung des neuen Escape Rooms durften wir hineinschnuppern in die staubigen Tiefen des Piesberger Schachts. Rauf zu den Mindhunters geht es aber erstmal, ganz 2022, im gläsernen Aufzug. Doch schon ein paar Schritte weiter wird es dunkler. Wir treten ein in die heiligen Hallen der Mindhunters. Einige der Türen durften wir schon in vergangenen Beiträgen für euch entdecken: Zum Beispiel den „Pakt mit dem Teufel“ oder „Der Patient“. Heute soll es aber tief hinab in den dunklen Schacht des Piesbergs – und einige Jahrzehnte zurück ins Jahr 1893 für uns gehen. ‘Rum um die Ecke, rein ins Vergnügen: Dominik und Max betreten mit uns stolz ihren neuen Escape Room. „Ein halbes Jahr Liebe, Kreativität und Schweiß steckt hier drin“, so Max, denn so lange dauert es, bis ein neuer Raum fertiggestellt ist. Einmal eingetreten, erinnert hier nichts mehr an normale Räumlichkeiten.

Gut 200 Jahre rückwärts mit nur einer Türschwelle. Wir sehen den mit Kohle überzogenen Waschraum der Bergleute. Dreckige Seife (ab hier macht die Seife Sinn), Beulen auf einem abgenutzem Helm, eine massive Stahltür, rechts dringt schwaches Licht aus einem Nebenzimmer. Hier beginnt unser Abenteuer, bei dem wir mit Spannung und ganz nebenbei lernen werden, wie es damals war, im Piesberg, viele Meter tief, auf der Suche nach dem schwarzen Glück.

Hinter den Kulissen

„Der Sprecher und ein realistischer Sound sind ein besonders wichtiger Baustein für unser Piesberg-Erlebnis. „Wir stimmen alle Ereignisse zeitlich ab und geben mit den richtigen Sounds das Gänsehaut-Feeling dazu“, berichtet Dominik und drückt gleichzeitig auf einen Button auf seinem Handy. Schon stehen wir mitten im Klopfen und Hämmern der Bergleute. Die Gänsehaut hatten wir anfangs schon erwähnt, oder?

Die Liebe zum Detail wird in jeder Ecke und jedem Winkel des Schachts deutlich. Das Team der Mindhunters hat sich mit dem neuen Raumthema nicht lumpen lassen und sogar original Requisiten aus dem Piesberger Museum Industriekultur für die Szenerie genutzt. Zum Beispiel findet ihr zu Beginn ein Ölkännchen mit eingraviertem Namen. Aber auch andere reale Hinweise zur damaligen Geschichte sind überall zu finden. Ein Bild von August Haarmann etwa, der handgeschriebene Grubenplan oder ein altes Plakat mit Zeichnungen der glorreichen Zeiten der Bergleute.

Zu viel möchten wir nicht verraten, aber Folgendes dürfen wir spoilern: Ihr werdet euch bei diesem Abenteuer, ganz im Stil der Mindhunters, von Raum zu Raum (oder eben Schacht) rätseln. Eure Sherlock Holmes-Fähigkeiten werden euch also nicht nur Lösungen, sondern vielleicht auch Schlüssel, Sprengungen oder Schubkraft ermöglichen. Wartet ab, ihr werdet es lieben. Für Angsthasen ist es allerdings nichts, denn wenn das Wummern des Steinschlages in euren Ohren dröhnt und ihr fieberhaft versucht die Hinweise im dämmrigen Licht zu finden, werden euch definitiv die Beine schlackern.

Zusammengefasst ist das neue Education-Abenteuer der Mindhunters ein echtes Highlight. Nutzt diese besondere Geschichtsstunde, um nicht nur eine aufregende Zeit mit Familie und Freunden zu erleben, sondern auch, um etwas über Osnabrück und seine Vergangenheit zu lernen. Denn genau das ist es, was das Team der Mindhunters erreichen möchte: Echte Geschichte, echte Abenteuer, echte Gänsehaut.

Meldet euch am BESTEN direkt bei den Mindhunters und bucht euch euer Abenteuer.

Education

Bei Mindhunters lernt ihr Geschichte lieben. Die Escape-Room-Abenteuer beruhen auf Ereignissen der Stadtgeschichte.

Entertainment

Durch gruselige Kulissen, Special-Effects und Hörspielelemente wird die Geschichte der Stadt erlebbar und ihr werdet Teil des Abenteuers.

Gänsehaut pur

Übrigens: Die abenteuerlichen Erlebnisse sind das Ideale Geschenk zu Weihnachten, Ostern oder den nächsten Geburtstag! Perfekt für Rätselfans und Osnabrück-Verliebte.

YouTube Video 2MMYXau1-lM

Der Schacht

Osnabrück 1893. Unter dem Generaldirektor August Haarmann machen sich junge Bergleute auf den Weg, um bei einem Aufhauen neue Anthrazitkohle zu finden. Doch mit dem Vordringen in die Tiefe vermehren sich auch die Probleme mit der Wasserhaltung. Die entscheidende Frage: Werden die Bergleute das schwarze Gold unter Tage finden und es zurück ans Tageslicht schaffen?

YouTube Video YvvXF1LO460

Der Patient

Die Cholera breitet sich epidemieartig in der Stadt aus und immer mehr Menschen infizieren sich mit Bakterien. Einige leiden sogar an einem so genannten Nervenfieber. Aus der Not heraus wird ein altes Dechantenhaus der Kirche durch eine großzügige Spende zu einem Krankenhaus umfunktioniert. Drei Schwestern des Boromäus Ordens aus Trier erklären sich bereit das Krankenhaus zu besetzen.

YouTube Video 8BSZDNrLJOY

Der Pakt mit dem Teufel

Osnabrück 1636. Unter Bürgermeister Dr. Wilhelm Peltzer tobt die epidemieartige Hexenverfolgung. In den Monaten Mai, Juni und Juli des Jahres 1636 wurden auf Anordnung des Rates in Osnabrück insgesamt 34 Frauen wegen des Verdachts der Hexerei verhaftet. Während bis dahin nur Frauen aus der Unterschicht der Hexerei bezichtigt wurden, gab es im Laufe des Monats Juli erstmals einen Fall, bei dem eine Frau nicht aus der so genannten unteren Volksschicht kam.

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