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DER PIESBERG

Vulkan, Kohleabbaugebiet, Steinbruch und Lanschaftspark: Der Piesberg im Osnabrücker Norden hat sich über Jahrtausende stetig gewandelt und dient als Denkmal der hiesigen Industriekultur. Wer einen Ausflug auf den Berg unternimmt, wird jedoch weniger mit Industriebauten und vielmehr mit einem einzigartigen Blick auf das Osnabrücker Panorama belohnt.

Osnabrücker Panorama

Dem Erkundungsdrang sind rund um den Piesberg kaum Grenzen gesetzt. Egal ob oben auf der Aussichtsplattform oder unten am Piesberger Gesellschaftshaus, die Neugierde des Besuchenden wird mit immer neuen Eindrücken – manchmal am Ende zugewachsener Pfade oder hinter der nächsten Feldbahnkurve – geweckt. Wer nicht den knapp 200 Meter hohen Berg erklimmen will, kann sich entweder an einer Fahrt mit der Feldbahn erfreuen, sich im Museum für Industriekultur über die damalige Zechenarbeit informieren oder die alten stillgelegten Lokomotiven am Zechenbahnhof bestaunen.

Jedoch lohnt sich ein längerer Spaziergang zur Spitze des Berges für einen einzigartigen Ausblick auf den Piesberger Steinbruch, der an Sonnentagen im schönsten Gelb erstrahlt, und auf das Osnabrücker Panorama mit seinen vielen kleinen und großen Kirchtürmen, die aus der Masse der Stadtbauten in die Luft ragen. Nachdem man die zahllosen Stufen zur Aussichtsplattform hinter sich gebracht hat, ist der restliche Ausflug rund um den Piesberg auch ein regelrechtes Zuckerschlecken. Im anliegenden Waldstück kann man nach der körperlichen Ertüchtigung des Bergaufstiegs die Seele baumeln lassen. Eventuell kommt einem dabei auch das ein oder andere Mountainbike, das sich seinen Weg zum BikePark am Piesberg bahnt, entgegen. Der Berg ist nämlich nicht nur zu Fuß erklimmbar!

Selbst kleine und große Geologen kommen auf dem Berg auf ihre Kosten! Durch die immer noch bestehenden Arbeiten im Steinbruch, wird Besuchenden die Möglichkeit geboten, abgetragene Gesteinsschichten aus dem Steinbruch zu untersuchen. Diese Expeditionen brachten schon die ein oder anderen Fossilien, die sich über Jahrtausende innerhalb des Berges versteckten, zum Vorschein.

Nie langweilig

Wer sich also nicht für die Aussicht begeistern möchte und kein Interesse an der Industriegeschichte des Berges aufbringen kann, bekommt hier eine Einsicht in den Berg selbst. Mit seinen vielen versteckten Schätzen wird der Piesberg also nie langweilig und lädt zu mehr als nur einem Ausflug ein. Hier kann ein Stück Osnabrücker Geschichte ganz nach eigenem Belieben miterlebt werden.

Deswegen eine absolute Empfehlung von uns, hier ein paar Stunden zu verweilen. Egal, ob ein sommerliches Picknick, ein herbstlicher Spaziergang oder ein kalter Wintermarsch – im Piesberg ist es immer wunderschön!

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