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REGIONALE QUALITÄTSOFFENSIVE VON REWE KALUSCHA & WEHLING UND DER LANDSCHLACHTEREI KRISCHKE

Regionales Fleisch aus artgerechter Haltung. Im Zuge der regionalen Qualitätsoffensive von REWE Kaluscha & Wehling und der Landschlachterei Krischke haben wir von OsnabrueckBESTEN.de einen Tag mit Bodo aus dem Moore, dem Geschäftsführer der Landschlachterei Krischke, verbracht. Von den Offenställen auf dem Hof der Familie Ahrens-Westerlage bis hin zur fertigen Fleischware konnten wir die gesamte Produktionskette mitverfolgen und uns einen Einblick in die Arbeit verschaffen.

Ein Ausflug in die Region

Es ist ein schöner und sonniger Tag Mitte April als ich mich auf den Weg Richtung Neuenkirchen mache. Ich bin dort mit Bodo aus dem Moore verabredet. Bodo ist Geschäftsführer der Landschlachterei Krischke und zeigt mir im Zuge der regionalen Qualitätsoffensive gemeinsam mit den REWE Märkten Kaluscha & Wehling den gesamten Prozess der Fleischproduktion. Also von der Aufzucht der Tiere bis hin zum für den Konsumenten fertigen Produkt. “Ein wenig makaber ist das ganze ja schon”, denke ich mir und kann mir als Stadtkind, welches ich nunmal bin, wenig unter dem gesamten Prozess vorstellen. Zum Konsum von Fleisch gehört aber genau das dazu! So stand nach einem kurzen Gespräch mit den Kaufleuten Jens Kaluscha und Oliver Wehling, den Geschäftsführern der Osnabrücker REWE Märkte Kaluscha & Wehling, schnell fest, dass wir von OsnabrueckBESTEN.de einen Erlebnisbericht schreiben werden.

Auf dem Bauernhof der Familie Ahrens-Westerlage angekommen, wechsle ich vorsorglich von Sneakern in feste Wanderschuhe und packe meine Kamera aus. “Schon ziemlich idyllisch das Landleben”, denke ich mir und blicke in den Hof. Ein Baum prangt mittig auf dem mit Schotter bestreuten Innenhof. Die Auffahrt hinab sehe ich bereits einen großen Pickup auf den Hof zukommen. Die Begrüßung fällt der aktuellen Situation geschuldet eher dürftig aus und nach ein paar Minuten Smalltalk führt uns Carl Ahrens-Westerlage, der Junior im Betrieb, über den Hof.

Eine Herzensangelegenheit

Je häufiger man selbst unterwegs ist und die Geschichten von Fremden aufsaugt, um über diese zu berichten, desto einfacher fällt es einem, wahrzunehmen, ob der Gegenüber einfach ein einstudiertes Band laufen lässt oder mit voller Überzeugung und Herzblut berichtet. Letzteres ist hier definitiv der Fall! Wie anfangs erwähnt, bin ich selbst eher ein Stadtkind und in den landwirtschaftlichen Bereichen wenig bewandert. Carl erklärt mir ganz genau, welche Bedürfnisse Schweine eigentlich haben und führt mich in den Offenstall. Ein Offenstall ist eine geschützte und kontrollierte Form der Tierhaltung. Besonders das Tierwohl und die artgerechte Haltung stehen hier im Vordergrund. Anders als vermutet, trifft die Bezeichnung „Du faules Schwein“ mal so gar nicht zu. Die Tiere sind, trotz der Morgenstunden, putzmunter und sehr neugierig. Besonders die kleinen Ferkel sind ganz aufgeweckt und laufen am Boden im Stroh schnüffelnd durch den Stall. „Das ist ganz wichtig!“, erklärt mir Carl. „Die Tiere brauchen Beschäftigung. Wir streuen kleine Leckereien im Stroh aus und die Schweine schnüffeln danach. Von Natur aus beschäftigen sich Schweine fast den gesamten Tag mit der Futtersuche, daher ist es auch so wichtig, dass hier eine gute Luft drin herrscht.

Ja eine gute Luft, das stimmt. Jetzt wo ich darauf hingewiesen wurde, fällt mir auch das für einen Schweinestall angenehme Klima auf. Die Tiere können sich im Stall frei bewegen und zwischen einem Auslauf im Freien sowie einem geschützten Innenbereich wählen. Mit der Schnauze können sie kleine Türen öffnen und sich nach Lust und Laune bewegen.

„Wir machen das schon sehr lange, aktuell halten wir um die 800 Tiere im Offenstall. Wir glauben an die artgerechte Haltung, die daraus entstehende Qualität und auch eben an den positiven Vorteil für das Klima. Die Ökobilanz dieser Stallart ist deutlich besser als von konventionellen Betrieben.

DIE LANDSCHLACHTEREI KRISCHKE

„Die Schlachterei habe ich erst Anfang dieses Jahres übernommen“, erzählt mir Bodo. „Ich war viele Jahre als Banker tätig und habe besonders die ganzen Landwirte hier in der Region betreut. Auch die Familie Ahrens-Westerlage kenne ich schon lange. Die Finanzierung des ersten Offenstalls habe ich mit der Familie begleitet und schon sehr früh an das Konzept geglaubt. Nun sehen wir ja, wo das hingeführt hat“, lacht Bodo herzlich. Bodo aus dem Moore ist der neue Geschäftsführer der traditionsreichen Landschlachterei Krischke. Die beiden Kaufleute Oliver Wehling und Jens Kaluscha hat er im Osnabrücker Winterdorf kennengelernt. Dort stand er mit seinem Foodtruck und verkaufte einige seiner Spezialitäten. Nach der dritten Wurst seien die drei ins Gespräch gekommen, man habe sich gut verstanden und die Qualität stimmte, so Jens über den Anfang des Trios. Nun vertreiben die beiden Kaufleute Oli und Jens die Produkte der Landschlachterei exklusiv in den Osnabrücker REWE Märkten Kaluscha & Wehling.

Hier gelangt ihr zur Website von der Landschlachterei Krischke.

REWE KALUSCHA & WEHLING

Qualität und eine enge Bindung zu unseren Lieferanten war uns schon immer sehr wichtig! Dazu noch, regionale Produkte und Lebensmittel aus einer artgerechten Haltung anzubieten. Für uns ist die Herkunft sehr wichtig, hier wissen wir genau, wo’s herkommt!“ – Oliver Wehling

Die Produkte der Landschlachterei Krischke werden exklusiv in den drei Osnabrücker REWE Märkten Kaluscha & Wehling vertrieben. Im City REWE in der Heinrichstraße werden sämtliche Produkte in der Frischetheke angeboten und auch abgepackt verkauft. Die beiden Märkte in Hellern und am Stadion haben ebenfalls eine Auswahl der Krischken Produkte im Sortiment. An Ideen mangelt es dem Trio nicht! Laut Jens Kaluscha können sich die Osnabrückerinnen und Osnabrücker noch auf einige kulinarische Angebote freuen.

Neben den Produkten vom Offenstallschwein gibt es auch hervorragendes Fleisch vom Rind und Lamm. Sobald die Saison wieder losgeht, wird unter dem Label NaturaWild auch ein vielfältiges Feinkostsortiment aus Wildfleisch angeboten!

Hier gelangt ihr zur Website von REWE Kaluscha & Wehling.

WISSEN, WO’S HERKOMMT, UNSERE REGIONALE QUALITÄTSOFFENSIVE

„Wenn es um Qualität geht, dann verstehen wir keinen Spaß! Wir möchten wissen, wo’s herkommt und mit unserer regionalen Qualitätsoffensive Menschen für das Thema Herkunft und Tierwohl sensibilisieren. Unsere Mitarbeiter und auch wir stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung. Probieren Sie die Produkte und überzeugen Sie sich selbst von der Qualität. Für einen geringen Aufpreis erhalten Sie beste und regionale Qualität – das sollte es uns allen Wert sein!“
Jens Kaluscha, Oliver Wehling & Bodo aus dem Moore

Hier gelangt ihr zur Homepage der Kampagne „Wissen, wo’s herkommt“.

Ich bin sehr froh, dass wir als OsnabrueckBESTEN.de diesen Artikel schreiben und auf unserer Plattform mit euch teilen können. Dieses Thema ist sicherlich eins der schwierigsten! Zum Schluss geht es aber um das Tierwohl und einen bewussten Konsum. Für eben diesen Konsum müssen weltweit täglich Millionen Tiere ihr Leben lassen. Dies ist nur dann ok, wenn das Tier artgerecht gehalten und unter Berücksichtigung des Tierwohls geschlachtet wird. Durch solche Aktionen hoffen auch wir, einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die im Discounter angebotenen Preise nicht mit dem Tierwohl zu vereinbaren sind. Wir kaufen regional – wir wissen, wo’s herkommt!