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Der erfrischend neue Vapiano-Moment

Lang, lang ist’s her, dass wir durch die Türen des Osnabrücker Vapianos spazieren und uns unsere Lieblingspasta von der Karte aussuchen konnten. Umso mehr haben wir uns deswegen über den Neustart des Restaurants an der Herrenteichsstraße gefreut. Nachdem wir die aufwendigen Renovierungsarbeiten bereits mit unserem STADTGespräch begleiten durften, waren wir nun mehr als gespannt, dem nagelneue Vapiano Osnabrück einen Besuch abzustatten. Beim exklusiven Pre-Opening durften wir uns durch die Speisekarte testen. Dabei konnte sich das Restaurantkonzept nicht nur schmecken, sondern auch sehen lassen!

Neu und doch vertraut

Der Besuch des Vapianos hat für viele Osnabrückerinnen und Osnabrücker bereits Tradition. Sei es nach einem anstrengenden Shoppingtrip in der Innenstadt oder bei einem schnellen Mittagessen mit den KollegInnen, wir alle haben uns dort bestimmt schon einmal in der Schlange vor dem Pizzaofen wiedergefunden. Auch unsere Redaktion verbindet einige spaßige Sommertage mit dem Restaurant an der Herrenteichsstraße. Die brutzelnden Pfannen, die roten Akzente, das viele Holz und das klappernde Besteck auf den metallenen Tabletts waren für uns schon immer Teil des Vapiano-Feelings. Umso überraschter sind wir, als wir das italienische Restaurant nun nach den Renovierungsarbeiten betreten. Der Eingangsbereich wirkt hell, wirklich einladend. Glasbausteine treffen hier auf weiße Fliesen und bunte Farben. Die Kochstationen sind gemütlichen Sitzplätzen gewichen, eine große Spiegelwand lässt die sonst eher dunkleren Möbel erstrahlen. Kräftiges Rot, sattes Petrol und sogar das ein oder andere Neonlicht vermischen sich zu einem modernen und trotzdem gemütlichen Gesamtbild. Man sieht direkt, wie viel sich in den letzten Monaten getan hat. Und irgendwie kommt es uns doch sehr vertraut vor. Da ist immer noch der Tresen im Eingangsbereich, an dem wir unsere Bezahlkarte bekommen und auch die offene Küche lässt sich trotz Umbau schon von Weitem erblicken. Hinten sehen wir die gemütliche Lounge und auch die lange Bar gibt das Gefühl, dass wir uns doch immer noch im altbekannten Vapiano befinden.

Nach so vielen Eindrücken entscheiden wir uns erst einmal für einen Tisch im vorderen Teil des Restaurants. Von unserem Platz aus haben wir BESTE Sicht auf die Pasta Manifattura – dem Ort, an dem die verschiedenen Nudeln immer frisch hergestellt werden. Während nebenan der Pastateig in dem gläsernen Raum geknetet wird, lassen wir uns von der neuen Speisekarte inspirieren. Ein paar Gerichte kennen wir bereits von früher, viele sind jedoch neu und klingen wirklich köstlich. Die frühere Pizza des Vapianos hat dabei wahrscheinlich die größte Veränderung erfahren. Anstelle dieser gibt es nun nämlich Pinsa – klingt ähnlich, ist es auch! Die guten italienischen Zutaten, die vorher unsere Pizza geschmückt haben, finden sich nun auf dem etwas dickeren Boden der Pinsa wieder. Geschnitten wird diese Art der Pizza stilecht mit einer Schere – Messer sind im Vapiano Osnabrück also kaum noch vonnöten! Zum Bestellen gehen wir nicht mehr direkt zum Koch oder zur Köchin, sondern richten uns an das Personal der Bar. Wahlweise kann man auch an Online-Terminals bestellen, die eure Wünsche direkt an die Küche senden. Damit wir wissen, wann das Essen bei der Küche abgeholt werden kann, bekommen wir eine Art Pager. Dieses kleine Gerät, das vibriert, sobald unser Essen fertig ist, kennen wir bereits von früher. Was damals nur für die Pizza benutzt wurde, ist heute unser Ticket für alle Speisen und Getränke, die wir bestellen.

Unser Vapiano-Moment

Und bestellt haben wir einiges! Bruschetta, Caprese, Pasta mit Pesto, Zucchini-Nudeln, Suppen, Salate und mehrere Pinsas tragen wir auf Tabletts vom Küchentresen zum eigenen Tisch. Die Auswahl ist groß und auch viele vegane, vegetarische oder glutenfreie Optionen sind dabei. Da die vielen Teller kaum noch auf den Tisch passen, machen wir uns direkt an das Probieren. Dabei zeigt sich: Unsere Gerichte schmecken frisch, abwechslungsreich und wecken trotzdem dieses gewisse Vapiano-Feeling, von dem wir nicht genug bekommen können. Genau deswegen muss natürlich auch der Nachtisch getestet werden. Neben echt italienischem Tiramisu finden wir in der Auslage an der Bar auch Milchreis, Käsekuchen und – aufgepasst, unser persönlicher Liebling – eine Schokoladentarte.
Mehr als gesättigt und unheimlich glücklich lassen wir den Abend dann bei ein paar Cocktails ausklingen. Dank der neuen Barkarte lädt das Vapiano nun nämlich auch zu entspannten Drinks am Abend ein. Diese lassen sich entweder in gemütlichen Sesseln oder an der lauen Sommerluft auf der Terrasse genießen. Der perfekte Abschluss von Etwas, das so erfrischend neu und trotzdem vertraut wirkt – ein einmaliger Vapiano-Moment!

Für das Auge

Die Renovierungsarbeiten des Vapianos haben sich gelohnt: Das Restaurant erstrahlt im modernen Design mit kräftigen Farben und hellen Lichtakzenten. Jede Ecke wird hier zum Blickfang!

Für den Magen

Ihr kennt und liebt sie: Viele Gerichte des Vapianos bleiben erhalten, doch auch neue Gaumenfreuden haben sich auf die Speisekarte geschlichen. Bleibt bei den Klassikern oder erlebt neue Lieblinge; ganz nach eurem Geschmack!

Für die Seele

Das Vapiano bietet nun den ultimativen “Place-to-be” für jede Tageszeit: Hier könnt ihr weiterhin eure Mittagspause genießen oder den Feierabend mit den BESTEN an der Bar zelebrieren.

Der neue Bestellvorgang

Erst sind wir ganz verwundert, als uns der Espresso am Tisch serviert wird. Doch genau das gehört zum veränderten Bestellvorgang des Vapianos. Wo wir sonst in Schlangen vor den einzelnen Kochstationen standen, können wir nun ganz schnell an der Bar oder an den Online-Terminals bestellen. Danach lassen wir uns entspannt an unserem Platz nieder und warten entweder auf das Surren unseres Pagers oder bekommen unsere Bestellung der Getränke sogar an den Tisch gebracht. Hektische Minuten vor dem Essen sind damit Geschichte. Stattdessen bekommen wir ein Stück Komfort, um den Besuch im Vapiano nun noch mehr genießen zu können.

Die neuen Gerichte

An der Speisekarte hat sich viel getan. Die größte Veränderung ist sicher die Umstellung auf die Pinsa mit ihrem neuen luftig leichten Boden. Doch auch bei den anderen Gerichten wurde einiges verändert. Wo man vorher nur eine kleine Auswahl an Alternativen zu Milch- oder Weizenprodukten hatte, kann man nun viele Gerichte auf der Karte glutenfrei oder vegan gestalten. Dort, wo die Möglichkeit auf eine Alternative besteht oder das Gericht von Haus aus ohne tierische Produkte oder Weizen auskommt, sind die Speisen mit kleinen Symbolen gekennzeichnet. Diese Maßnahmen machen die Karte übersichtlich und sorgen dafür, dass wirklich alle ein neues Lieblingsgericht im Vapiano entdecken können. Aber keine Sorge, auch Klassiker wie Pasta Bolognese, die Carbonara oder auch das krosse Bruschetta als Vorspeise bleiben euch weiterhin erhalten!

Die neue Barkarte

Was wäre echter italienischer Genuss ohne Espresso, einen vollmundigen Wein und ein gutes Aperitif. Und genau deswegen hat das Vapiano nun auch eine Barkarte mit ausgewählten Kaffeespezialitäten, einem kühlen Bier und dem ein oder anderen hochprozentigen Cocktail. Diese werden natürlich an der extralangen Bar für euch zubereitet und können auch direkt dort genossen werden. Wer nach dem zweiten Cocktail dann noch Heißhunger auf ein paar Snacks verspüren sollte, kann sich auch kleine Platten mit ausgewählten Käse- oder Fleischspezialitäten bestellen. Eine klare Empfehlung von uns sind die Highballs. Diese hochprozentigen Mischungen begegnen euch so normalerweise nur in Italien und machen das Vapiano nun auch zur BESTEN Adresse für euren Absacker nach Feierabend.

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