26. März 2020

Motorsport in Zeiten der Selbst-Quarantäne

[unbezahlte Werbung] Röhrende Motoren, staubige Rennstrecken und mittendrin die schärfsten und schnellsten Autos. Im Motorsport versucht jeder, als Erster ans Ziel zu kommen. Dabei sind eine hohe Konzentration, vielseitiges Know-How und Nerven aus Drahtseil erforderlich. Wie schaffen es die Profis, in Zeiten von Corona nicht aus der Übung zu kommen? Gar kein Problem! Wer nämlich glaubt, dass diese Wettkämpfe lediglich auf echten Rennstrecken ausgetragen werden können, irrt sich. In einer virtuellen Welt mit professionellen Equipment ist das nämlich möglich! Unser Experte Falk Lindemann erklärt euch wie!

“Das erste Mal hab ich auf Youtube einem DTM-Fahrer begeistert dabei zugeschaut, wie er auf der Nordschleife am Nürburgring seine Runden zog.”, so Falk Lindemann. Als er sich das Video bereits einige Minuten lang angesehen hatte, bemerkte er plötzlich, dass der Fahrer in einem Simulator saß. Die Begeisterung darüber, wie echt und real die Grafik aussah und wie originalgetreu die Strecke nachgebaut wurde, erstaunte Falk so sehr, dass  eine Leidenschaft in ihm entfachte. 

Seit ungefähr zwei Jahren begeistert sich Falk nun schon für das virtuelle Pendant zum echten Renncockpit. Erste Erfahrungen im Rennsport sammelte er damals im Kart. Fast jedes Auto virtuell über sämtliche Rennstrecken dieser Welt lenken zu können faszinierte ihn aber so, dass er mit einfachem Equipment am heimischen Schreibtisch seine virtuelle Rennkariere startete. Schnell merkte der Osnabrücker aber, dass es mit einfachem Equipment nicht so leicht getan war. Nun hatte er tatsächlich die Qual der Wahl: Wollte er sich lieber den Traum eines echten Rennautos mit DMSB (Deutscher Motor Sport Bund e.V.) Zulassung erfüllen oder investierte er sein Erspartes in eine professionelle SimRacing-Ausrüstung. Letztlich überwog die Faszination, wie auch Zeit- und Kostengründe und es wurde sich für die virtuelle Rennstrecke entschieden. Falk bereit diese Entscheidung überhaupt nicht! Für sein neues Hobby und er kaufte sich Equipment, was sich sehen lassen kann. 

Jetzt bestreitet Falk die spektakulärsten Rennen in einem richtigen Rennfahrersitz mit Lenkrad, Pedalerie und einer VR-Brille. Die Headset-Brille sorgt für den letzten Schliff im virtuellen Wettkampf: Mit ihr hat man das Gefühl in einem echten Cockpit zu sitzen. Die Strecke und auch die selbst kleinsten Kopfbewegungen des Fahrers passen sich im Spiel der Realität an. So trainiert der Rennsportfan in der Simulation Assetto Corsa und misst sich der sogenannten Sim-Racing-System Liga mit den Besten. Falk ist mit seiner Passion zu dem virtuellen Rennsport jedoch nicht allein: Auch ein Rennfahrer wie Max Verstappen, kann gerade in Zeiten von Corona mithilfe der Simulationen seinen Trainingsausfall ausgleichen. “Die echten Rennstrecken wurden mittels Lasertechnik gescannt, wodurch man jede Unebenheit im Boden auch in die virtuelle Welt übertragen kann.”, erklärt mir Falk in unserem Gespräch. Die originalgetreue Virtualität gibt vielen somit lehrreiche Trainingsstunden, die sie auch im echten Leben umsetzen könnten. 

Damit ihr euch selbst davon überzeugen könnt, wie echt die Grafik auf dem Screen aussieht und wie viel Spaß ein digitales Rennen macht, haben wir für euch etwas ganz Besonderes: Mit unserem roten OsnabrueckBESTEN.de-Rennwagen fahren wir am Samstag, den 4. April, ein Rennen, welches wir live für euch auf Youtube übertragen! Seid dabei!

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– Entdeckt von Meike und Larissa von OsnabrueckBESTEN.de –